Gesamtschule Rödinghausen - online

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Chronik der Schule

Juli 1988

Der Rat der Gemeinde Rödinghausen entscheidet, eine Gesamtschule mit den Sekundarstufen I und II im Ortsteil Schwenningdorf zu errichten. Durch die Schaffung einer Schule im ländlichen Raum, die alle Schulabschlüsse anbietet und damit alle Bildungsgänge ermöglicht, können die jungen Menschen ihren Lebensmittelpunkt in ihrer Wohngemeinde beibehalten.

1989/90

Die Gesamtschule nimmt ihre Arbeit in den Jahrgängen 5 bis 7 auf. Ab dieser Zeit wird in jeweils vier Parallelklassen unterrichtet.

1991/92

Zum Beginn des Schuljahres bezieht die Schule ein neues Gebäude, das vier Jahre später noch durch den Neubau eines Oberstufentraktes ergänzt wird.

1995

Der erste Jahrgang feiert seinen Schulabschluss. Ein Drittel der Schülerschaft dieses Jahrgangs erreicht die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk und führt die Schullaufbahn in unserer Oberstufe fort.

1995/96

Der Unterricht in unserer zweizügigen Oberstufe beginnt.

1997/98

Die Schule nimmt ab diesem Schujahr am Projekt "Schule & Co" teil.

1998

Zum ersten Mal in der Geschichte Rödinghausens wird das Abitur vor Ort gefeiert. Seitdem verlassen in jedem Jahr etwa 40 junge Menschen unsere Schule mit dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife.

2002

Das Projekt "Schule und Co" endet. Rödinghausen hat ein Fortbildungskonzept sowohl für das Lehrerkollegium als auch für die Schülerschaft entwickelt, durchgeführt und als Schulprogramm verbindlich gemacht, durch das alle Schülerinnen und Schüler trainiert werden. Die PISA-Studie, die an unserer Schule durchgeführt wurde, bestätigt ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis in Bezug auf die Lesekompetenz der 15jährigen Jugendlichen.

Die Gesamtschule nimmt ab diesem Schuljahr am Projekt "Selbstständige Schule" teil, in dessen Rahmen sie die pädagogische Arbeit vor allem mit den Schwerpunkten "selbstständiges Lernen" und "fordern und fördern" fortsetzt.